Bundesnetzagentur

Technik

Im privaten, öffentlichen und industriellen Bereich gibt es eine Vielzahl von Funkanwendungen, die die notwendige Kommunikation und den notwendigen Datentransfer sicherstellen.

Der Einsatz dieser Techniken setzt die Einhaltung der Grenzwerte zum Schutz von Personen in elektromagnetischen Feldern voraus. Für Endgeräte sind hierzu europäische Regelungen (CE – Kennzeichnung) gültig. Für die zur Funktion der verschiedenen Funktechniken erforderlichen Senderstandorte gibt es in Deutschland ein gesondertes Bewertungsverfahren. Dieses Verfahren ist das Standortverfahren der Bundesnetzagentur: Ortsfeste Funkanlagen mit einer äquivalenten isotropen Strahlungsleistung von 10 Watt und mehr werden individuell in Bezug auf die Einhaltung der zulässigen Personenschutzgrenzwerte bewertet.

Unter der Rubrik Technik wird eine Auswahl von Funktechniken vorgestellt, die dem Standortverfahren unterliegen. Zur besseren Einordnung werden auch einige Funktechniken vorgestellt, die aufgrund ihrer sehr geringen Leistung nicht dem Standortverfahren unterliegen. Der Personenschutz wird bei diesen Techniken im Rahmen der CE-Kennzeichnung geprüft.

 

Stand: 29.08.2017

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